Freitag, 10. Januar 2014

Meine erste Pfeife


Irgendwann kam sie, die obligatorische Frage: Willst Du nicht auch mal eine Pfeife rauchen?

Bisher hatte ich nur den einen oder anderen Zug genommen. Aber da mir das immer geschmeckt hat, dachte ich: Warum nicht?

Als Pfeife wählte ich eine Missouri Meerschaum, mit Papierfilter. Warum? Erstens möchte ich nicht die Pfeifen von Thomas nehmen, denn das sind seine Pfeifen.
Und es gibt, meiner Ansicht nach, neben dem UNS durchaus noch ein MEIN und DEIN in der Ehe. Zweitens finde ich die CornCob-Pfeifen irgendwie urig.

OK, los geht’s. Noch mal das Stopfen zeigen lassen, dann die erste Pfeife selbst gestopft. Das ging gut. Nicht zu fest, nicht zu locker.

Dann das Anzünden. Klappte auch. Die ersten Züge genommen, mmmmmh. 
Dann ging die Pfeife mehrmals aus… und wurde mehrmals wieder angezündet.
Wobei ich das mit dem „Pfeife anzünden“ wohl zu wörtlich genommen habe, denn auf einmal lag ein Hauch von verbranntem Popcorn in der Luft.

Aber es war eine echtes Rauchvergnügen, wenn… ja wenn mir nicht auf einmal so schwummserig im Kopf geworden wäre.
Ich hatte wohl den Rauch nicht vollständig wieder ausgeblasen, so dass er teilweise den Weg in die Lunge genommen hatte.
Und so beschloss ich,  erst mal ne Zeitlang sitzen zu bleiben.

Übrigens: geraucht hatte ich den Indian Summer.

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