Zugegeben, über dieses Rauchwerk gibt es schon das eine oder
andere Review. Nichts destotrotz möchte ich Euch meine Erfahrung damit nicht
vorenthalten. Jetzt wird sicher der einer oder andere sich wundern, denn bisher
gehörte ich primär zur Aromaten-Liga. Aber man ist ja nie zu eingefahren genug,
um seinen Horizont zu erweitern.
Also, hier mein Eindruck:
Da der Navy Flake aber
einer meiner ersten Flakes war, wird es etwas ausführlicher.
Das Tabakaroma nach Öffnen der Dose ist süß, nach Honig und
Trockenfrüchten. Sehr vielversprechend.
Die erste Flake-Scheibe heraus geholt und dann kam die
Kardinalfrage: als Flake rauchen oder aufrubbeln?
Ich habe es dann mit der Knick- und Falt-Methode von Ralf
versucht, was hervorragend geklappt hat. 1 ½ Scheiben konnte in die Pfeife
eingebracht werden. Dann ging es los.
Tabak entzündet – einmal ausgehen lassen – glätten – neu entzünden
– und dann?
Nur noch genießen.
Das Aroma beim Rauchen ist herrlich. Die kräftige Note wird durch die Süße des
Virginia und das nussige des Burley sehr schön abgerundet. Zwischendurch musste ich noch ein paar Mal nachzünden,
aber ansonsten ließ sich der Tabak unkompliziert herunter rauchen.
Bis zum Schluss
nach knapp 2h nur noch ein Rest hellgrauer Asche mit ein paar Krümeln übrig
blieb.
Und die Raumnote? Ein herrlicher Geruch nach Honig und Tabak. Ein Duft, bei dem man fragt: "Was riecht hier so gut?" Katerchen mochte es auch.

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